Er naht mit großen Schritten – und ehe man sichs versieht ist er da! Vom Wintergewand in die Sommerklamotten, so etwas wie Übergangswetter gibt es ja bekanntlich schon lange nicht mehr. Damit ihr euren Umzug auch bei plus 35 Grad übersteht, gibt’s heute von uns die besten Tipps für euren Sommerumzug!

Der richtige Tag bringts

Besonders in den Sommermonaten laufen viele Umzugsunternehmen auf Hochtouren – und die Wochenenden können schon mal komplett ausgebucht sein. Im Voraus buchen spart euch Zeit und Nerven! Wer seinen Umzug auf einen Tag unter der Woche verlegt, kann zudem sich sicher sein, noch bezahlte Umzugshelfer zu finden. Eventuell liegt ihr damit sogar billiger – falls euer Umzugsunternehmen Preisaufschläge fürs Wochenende verlangen sollte. Den besten Umzugsvergleich gibts für euch mit unserem Umzugsrechner – probiert’s gleich hier aus!

Nicht nur ein Tag unter der Woche kann sinnvoll sein: Oft haben Umzugsunternehmen Mitte des Monats weniger zu tun – und das nicht nur, weil Menschen die auf Jobwechselgründen umziehen, dies oft am Monatsanfang und -ende tun. Sucht euch daher einen Wochentag zur Monatsmitte aus, und spart euch die Sucherei nach verfügbaren Helferlein.

Affenhitze!?

Die Qual Nummer eins bei Umzügen im Sommer: die Hitze. Bei den unverschämt heißen Sommermonaten in unseren Breitengraden solltet ihr für einem Sommerumzug unbedingt mit genügend Wasser gewappnet sein. Egal ob Freunde oder Profis als Umzugshelfer zur Stelle sind – ihr solltet sie auf jeden Fall gut hydrieren. Wir wollen doch nicht, dass euch jemand umkippt! Und vergesst nicht, auch selbst genügend zu trinken.

Hier kommt die Sonne!

Die dritte Gefahr bei Umzügen im Sommer wird oft übersehen: die viele Sonneneinstrahlung. Wer stundenlang in der Sonne Kartons schleppt, ist besonders sonnenbrandgefährdet, deshalb sollte die Sonnencreme auf keinen Fall fehlen. Zudem ist eine Kopfbedeckung empfehlenswert, da der Kopf mitunter am meisten unter ständiger Sonneneinstrahlung leidet. Zudem schadet bekanntlich jeder Sonnenbrand der Haut nachhaltig – und das kann im schlimmsten Fall auf lange Sicht zu Hautkrebsbildung führen.

Sabrina Zwirschitz
Redaktion
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